Aubette 1928

  • Aubette 1928

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    In dem Ende des 18. Jahrhunderts errichteten Gebäude schaffen Theo
    van Doesburg, Hans Jean Arp und Sophie Taeuber-Arp 1928 einen avantgardistischen Vergnügungskomplex mit einem Kino-Tanzlokal, einem Festsaal und einer Foyer-Bar. Mit dem Anspruch, „d
    en Menschen in die Malerei zu stellen, anstatt davor“ wird das Projekt als Gesamtkunstwerk konzipiert und die ästhetischen Theorien der damals in Europa modernen niederländischen Künstlerbewegung „De Stijl“ in die Praxis umgesetzt.

    Ende der dreißiger Jahre wird der Großteil der für zu avantgardistisch gehaltenen Innengestaltung verändert und abgebaut.

    Nach Abschluß der unter der Leitung der Stadt Straßburg durchgeführten Restaurierungsmaßnahmen stehen die denkmalgeschützten Räume seit 2006 wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung. Regelmäßige Aufführungen zeitgenössischer Kunst (Tanz, Performances, Multimedia-Installationen…) werden in der Aubette angeboten.


    • Schöne Künste, Zeitgenössische Kunst
    Art des Ortes
    • Museum und Planetarium
    Preise
    • Gruppenpreis : 0
    • Grossfamilie : 0
    • Erwachsenenpreis : 0
    • Student : 0
    • Gruppen : 0
    • Kinderpreis : 0
    Horaires
    • De 14h à 18h du mardi au samedi
    • A moins de 200 m d'un parking public gratuit

    In der Galerie zu finden

  • Standort

  • Bildergalerie

    Den Menschen in die Malerei zu stellen anstatt davor, lautete eine wichtige Forderung Theo van Doesburgs. In diesem avantgardistischen Geist, der nach dem Gesamtkunstwerk im Dienste des Lebens und seiner Verschönerung strebte, schufen Theo van Doesburg, Hans Jean Arp und Sophie Taeuber-Arp 1928 das Dekor des Vergnügungskomplexes Aubette. Die drei Künstler gestalteten vier Stockwerke des Gebäudes. Heute ist die gesamte erste Etage restauriert und steht unter Denkmalschutz. Über den von geometrischen Formen beherrschten Treppenaufgang gelangt der Besucher in den ersten Stock der Aubette. Hier schlug das Herz der Goldenen Zwanziger Jahre: der nach elementaristischen Grundsätzen dekorierte Ciné-Dancing; der Foyer-Bar, wo man die Filmvorführungen mit einem Glas in der Hand verfolgen konnte, und der eindrucksvolle Festsaal mit seiner streng rechtwinkligen Komposition. Informationspulte und Tafeln geben Auskunft über die Geschichte der Aubette von der Errichtung des Gebäudes Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Einweihung des Vergnügungskomplexes im Jahr 1928.

  • Zeitplan

  • Ansichten und Kommentare

Aubette 1928
Place Kléber
67000 Strasbourg
03 68 98 50 00 Siehe Website

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